Beitrag vom 10. Februar 2009Keine Kommentare
die Möglichkeiten ausschöpfen

Das Wort „watch“ ruft in meinem Kopf sofort eine negativ konnotierte Assoziation hervor. Als ich zum ersten Mal auf abgeordnetenwatch.de stieß, dachte ich, jetzt existiert eine Institution, die mit erhobenem Zeigefinger die Parlamentariener und deren Entscheidung moralisierend an den Pranger stellt. Aber ich musste erkennen, dass dieses Projekt des Vereins Parlamentwatch e. V in Zusammenarbeit mit Partnern wie Mehr Demokratie e.V. positiver ist. Entsprungen aus den Wunsch nach mehr Transparenz erfreut sich abgeordnetenwatch.de steigender Beliebtheit. Bürger können online Fragen an ihren persönlichen oder alle anderen Abgeordneten richten. Und diese bemühen sich zeitnah online zu antworten. Wenngleich auf dieser Plattform auch die Gefahr besteht, dass die Abgeordneten anstatt der Bürgernähe vielleicht das PR-Potential schätzen, finden wir den Ansatz zur Transparenz löblich. Schließlich wählt in der Demokratie der Bürger seinen Abgeordneten zur Wahrung seiner Interessen.

www.abgeordnetenwatch.de

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