Beitrag vom 6. Juni 2009Keine Kommentare
Flimmerfreude

Nach der Schelte folgt nun Dank. Zwei Sendungen in der vergangenen Nacht berührten mich, ließen mich nicht mehr los und bewirkten eine lange, dunkle Nacht in meinem Schlafzimmer. Nur ich und ich.

Einerseits sah ich durch Zufall eine interessante Doku zum Leben und Schaffen von Annie Leibovitz. Wie das Leben so spielt erkannte ichspäter, dass ich natürlich ihre Ausstellung total verschwitzt habe. Wer die Gelegenheit bekommt, ihre Fotos zu betrachten, aus allen Phasen ihrer Arbeit, der sollte es tun.

Außerdem war da dieser Kurzfilm. Einfach 10 Minuten Zeit nehmen und schauen.

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